Armin Seeger · 28. Mai · ca. 1 Minuten Lesezeit

Redaktionell zusammengefasst auf Grundlage des Originalbeitrags. Allgemeine Hinweise ersetzen keine fahrzeugbezogene Prüfung. Herstellerangaben und aktuelle rechtliche Vorgaben sind maßgeblich.

Mehr als nur die Profiltiefe

Reifen stellen den Kontakt zwischen Fahrzeug und Fahrbahn her. Neben der gesetzlichen Mindestprofiltiefe sind Alter, Beschädigungen und gleichmäßiger Verschleiß wichtig. Empfehlungen für eine größere Profilreserve sind keine Garantie für die Eignung eines Reifens in jeder Situation.

Alter anhand der DOT-Kennzeichnung

Die letzten vier Ziffern einer entsprechenden DOT-Kennzeichnung geben Produktionswoche und -jahr an. Gummi verändert sich mit der Zeit, auch bei geringer Fahrleistung. Zustand, Nutzung und Lagerung beeinflussen die Alterung. Herstellerempfehlungen und fachliche Prüfung sind maßgeblich.

Schäden ernst nehmen

Risse, Beulen, Fremdkörper oder ungleichmäßige Abnutzung können eine Untersuchung erforderlich machen. Ein äußerlich ausreichendes Profil bedeutet nicht automatisch, dass ein Reifen sicher weiterverwendet werden kann.

Saisonal passend und fachgerecht

Verwenden Sie Reifen, die für Fahrzeug, Witterung und geltende Vorschriften geeignet sind. Prüfen Sie Luftdruck und Zustand regelmäßig. Bei Unsicherheit sollte ein Fachbetrieb die Reifen beurteilen.

Originalbeitrag auf sv-seeger.de ↗

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